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Telekom bringt Breitband Internet aufs Land (LTE, HSDPA und DSL)

Die Telekom hat das Zwischenziel (im Jahr 2010 über 1000 weiße Flecken auf der Internet-Landkarte beseitigen) erreicht. Die Telekom hat aus diesem Grund auch das nächste Ziel für 2011 bekannt gegeben: In diesem Jahr sollen 1500 weitere Gebiete folgen. Somit werden die weiße Flecken nach und nach auf der Internet-Karte beseitig, dank LTE, HSDPA und auch DSL.

Die Telekom erreicht Ziel 2010 und beseitigt mehr als 1000 „weiße Flecken“

Die Telekom hat Ihr Ziel aus dem Jahr 2010 erreicht und beseitigte mehr als 1000 „weiße Flecken“ auf der Internet-Karte. In diesem Jahr sollen weitere 1500 Gebiete an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom angeschlossen werden. Das Ziel ist eigentlich ganz klar: In Deutschland soll eine flächendeckende Breitband-Infrastruktur herrschen, um einer digitalen Spaltung des Landes entgegen zu wirken. Ein wichtiger Baustein der Netzerweiterung ist neben DSL auch die moderne Mobilfunktechnik der 3. bzw. auch 4. Generation, also HSDPA (High Speed Packet Access – 3G) und LTE (Long Term Evolution – 4G). Die HSDPA Verbindung ist bereits im Einsatz und von vielen Nutzern bereits problemlos genutzt, LTE ist mittlerweile startklar. Bereits im April 2011 soll der reguläre Netzbetrieb von LTE beginnen und die weißen Flecke auf der Internet-Landkarte beseitigen. Die Telekom bietet dafür ein nahezu perfektes Flatrate-Paket für Breitband Internet und Telefonie an, sowie leistungsstarke HSDPA- und LTE-Router. Um möglichst vielen Gemeinden auf dem Land die Breitbandanbindung zu ermöglichen, setzt die Telekom verstärkt auf den sogenannten Technologie-Mix. Dazu sagte Niek Jan van Damme: „Wo der Ausbau über Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk– und Richtfunklösungen, um den Bürgern über alternative Technologien schnelle Internetzugänge anbieten zu können“ und „Im Technologie-Mix hat die Telekom bis Ende 2010 rund 95 Prozent der Haushalte mit einer Bandbreite von mindestens einem Megabit pro Sekunde versorgt“. Der Technologie-Mix spielt also eine sehr große Rolle, denn schließlich wurden im Jahr 2010 bundesweit zahlreiche Mobilfunkstandorte mit der UMTS-Erweiterung HSDPA ausgebaut und so wurde die Abdeckung im UMTS-Netz noch einmal deutlich gesteigert. Außerdem hat man damit begonnen, das LTE Netz (der 4. Generation, Start April 2010) weiter aufzubauen.

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Telekom bringt Breitband Internt aufs Land (LTE, HSDPA und DSL)

Die Telekom möchte bis Ende 2011 (dank LTE) weitere 1500 weiße Flecke beseitigen

Kaum ist das erste Ziel erledigt, sitzt die Telekom schon wieder am nächsten Ziel: Bis Ende 2011 sollen weitere 1500 weiße Flecken auf der Internet-Landkarte beseitigt werden. Die Telekom macht also keine Pause und ruht sich nicht auf erreichte Ziele aus. “Wir werden auch 2011 weiterhin gezielt in ländliche Gebiete investieren”, sagt Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Telekom Deutschland. “Damit leisten wir den größten Anteil zur Umsetzung des Zieles der Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland weiter zu forcieren. Die Telekom treibt wie kein anderer Anbieter den Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum voran.” Allerdings kann die Telekom bei einem Marktanteil von 50% nicht komplett alleine 100 Prozent des Breitbandnetzes in den weißen Flecken ausbauen, das geht leider nicht – hier müssen auch die anderen Anbieter mit LTE Lizenzen (Vodafone und O2) mit ran. Für den weiteren Breitbandausbau ist eine moderne, investitionsfreundliche Regulierung sehr wichtig. Doch hierfür müsste die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes die Grundlage erstmal schaffen. Im April 2010 werden also viele weiße Flecken, dank Telekom LTE, Geschichte sein. Das Angebot der Telekom, um HSDPA und Telekom LTE in den neu versorgten Regionen zu nutzen, heißt Telekom Call & Surf Comfort via Funk. Dieses auf Mobilfunk basierende Call & Surf Doppelflat Paket beinhaltet eine Telefonflat (für das gesamte deutsche Festnetz) und eine Datenflatrate (surfen Sie mit bis zu 3 Mbit/s im Downstream und mit bis zu 500 Kbit/s im Upstream). Telekom Call & Surf Comfort via Funk kostet nur 39,95 Euro je Monat (inkl. Festnetz-Standardanschluss). Sie dürfen auf jeden Fall beruhigt in die Zukunft schauen, denn schon in Kürze könnte Ihr Ort (in dem Sie leben) der nächste sein, der von Telekom LTE profitiert. Verfügt Ihr Ort bereits ab April Telekom LTE? Dann bestellen Sie sobald verfügbar Call & Surf Comfort via Funk, damit Sie auf jeden Fall so schnell wie Möglich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 Mbit/s im Internet surfen können und kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren (solange und soviel Sie möchten). >>> Telekom Call & Surf Comfort via Funk vorbestellen

*Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei den Telekom LTE Tarifen 24 Monate. Weitere Informationen, Vertragsdetails und aktuelle Preise finden Sie natürlich und jederzeit im Telekom-Onlineshop.

2011-02-14T15:43:16+02:00 / 2018-03-11T01:32:38+02:00 / Daniel Kiene

5 Gedanken zu „Telekom bringt Breitband Internet aufs Land (LTE, HSDPA und DSL)“

  1. Das ist voll die Verarschung und Betrug von den Netzanbietern, sie wollen nur nicht die ländlichen Regionen ausbauen… Und das ist doch keine echte DSL-Flat, wegen der Voulumenbegrenzung… Da kann man dann gar nix machen im Web für ne geringe Videoqualität hat man die Voulumen sehr schnell erreicht und dann muss man als Schnecke durch das Netz kriechen… Und dann noch so viel Geld ausgeben…
    Antwort der Redaktion: Als „PC-Spezialist“ sollten Sie wissen, wie teuer ein Netzausbau per Kabel ist, und das sich das für die Anbieter langfristig nicht rechnet, per Kabel auszubauen (also DSL / VDSL). Dies geht im Regelfall nur über Kooperationen mit Zuschüssen von Land und Bund. Warum sollte ein Anbieter ein teures Kabelnetz ausbauen, wenn er damit langfristig Verluste machen würde? Und 100 € für einen DSL Anschluss würde in diesen Regionen auch niemand zahlen wollen. Also ist LTE, egal ob von Vodafone, Telekom oder O2, die einzig sinnvolle Alternative, wenn auch (noch) nicht gleichwertig wie DSL. Aber die Menschen in ländlichen Regionen, die bisher gar kein Breitband Internet haben, sind über diesen Fortschritt im Regelfall schon deutlich erfreut – trotz Volumenlimit und anschließender Drosselung. Aber immerhin ist es so schon mal eine echte bezahlbare Flatrate und keine Minutenabrechnung mehr, wie bei einem Einwahlzugang. Also es mag sein, dass nicht alle Bedürfnisse abgedeckt werden, aber für 99% der Menschen in ländlichen Regionen ohne Breitband Versorgung ist LTE der erste und wichtige Schritt in die Breitband Internet Versorgung.

  2. Wenn ich das wieder lese, „zu teuer der Ausbau“. Das gibt es auch nur in Deutschland, ich war vor kurzen in Norwegen und dort gibt es Gebiete die liegen Kilometerweit weg von der nächsten Stadt, mitten im Wald, und was muss man als Deutscher feststellen, Internet mit höchster Geschwindigkeit, TV über Internet, Telefon alles da. In anderen Ländern gehört ein vernünftiger Internet Anschluss zum Standard, nur in Deutschland geht das nicht. Sehr seltsam, weil hier keiner auf die Bedürfnisse der Menschen schaut sondern nur verdienen will, da liegt das Problem.

  3. Was habe ich mich gefreut, endlich DSL hier auf dem Acker. Jahrelang jeden Monat knapp 120 Euro für Telefon und ISDN-Flat. Teuer Geld für schwache Leistung… Am 18.4. Freischaltung des Funk-DSL, anfängliche Schwierigkeiten mit Hilfe freundlicher Mitarbeiter des Serviceteams überwunden, und dann… Nur ein schwaches Signal, egal wo ich den Router aufstellte. DSL-Geschwindigkeit??? Manchmal bin ich kurzzeitig etwas schneller als mit ISDN unterwegs. Meistens aber etwas langsamer als analog. Und zwischendurch geht das Netz immer wieder ganz in die Knie… Ganz so toll scheint es denn hier mit der Netzabdeckung noch nicht zu sein. Vielleicht ändert sich daran ja noch etwas bis Ende des Jahres? Immerhin hat die Umstellung mir eines beschert: Seit 3 Tagen ist mein Telefon tot. Und immer wenn ich am Telefonkasten vorbeifahre steht da irgend so ein Hansel mit einem Zettel in der Hand und friggelt ratlos in dem Kasten rum. Das mit den Subunternehmen hat den Service der T-com nicht unbedingt verbessert, leider.
    Anmerkung der Redaktion: Die Telekom baut permantent das Funk-Netz weiter aus. Ansonsten könnten Sie probieren, mit einer HSPA bzw. LTE Außenantenne (je nachdem mit welcher Funktechnik Sie angeschlossen wurden) Abhilfe zu schaffen, so dass keine Funksignale durch die Hauswände oder Fenster verloren gehen. Im Idealfall wird eine Außantenne sehr hoch am Haus angebracht mit Ausrichtung auf den Mobilfunkmasten.

  4. Was mich an der ganzen Sache nur wirklich ärgert, ist, das man als Bewohner des ländlichen Raumes zwar keine Leistung empfängt, dafür aber trotzdem zahlen darf wie ein Großer! Ein Mensch im Frankfurter Westend zahlt auch nicht mehr als seine DSL-Flat, aber knallt da mit 16tsder Leitung durchs Netz. Da wird geklotzt, aber hier auf`m Land? 5km weiter, auf der dänischen Seite der Grenze, ist das alles schon lange Schnee von gestern. Überall volle Power, da gibt es gar keine weißen Flecken mehr. Und auch das Argument, das Land wäre ja viel kleiner, greift nicht, denn erstens hat es damit auch weniger wirtschaftliche Leistung und zweitens ist es in Relation zur Einwohnerzahl noch vielmehr Flächenland als Deutschland! Die Sache liegt hier, wie immer, anders: Alle Verantwortlichen haben wieder tief und fest geschlafen und die Zeichen der Zeit nicht erkannt- waren viel zu sehr mit Geld zählen und persönlichen Anlagestrategien beschäftigt. Der alte Spruch: „Wenn Du ein ordentliches Internet- und Handynetz haben willst, musst Du nach Anatolien fahren!“ ist nach wie vor wahr!
    Anmerkung der Redaktion: Wir als unabhängiger Telekom Partner haben mit dem Netzausbau an sich nichts zu tun, aber wenn kann man auch die Politik mit verantwortlich machen. Fakt ist, dass die Ausbaukosten für schnelles Internet auf dem Land per Festnetz extrem teuer ist und das für die Erschließung verhältnismäßig weniger Einwohner. Man könnte genauso den Weg gehen und die Kosten der Breitband-Anbindung auf die Hausbesitzer umlegen, doch wer ist schon bereit mehrere tausend Euro für einen Internet-Hausanschluss auf dem Lande zu zahlen? Menschen, die auf dem Lande wohnen, haben Ihre persönlichen Gründe, sei es die schöne Natur, oder auch bei vielen Hausbesitzern die günstigeren Grundstückspreise. Wer sich für eine Wohnung oder Grundstück auf dem Lande entscheidet, ist sich im Regelfall aber auch über die Konsequenzen bewußt, so möglicherweise zu wenige Ärzte, weite Wege zum Shopping in die Stadt oder eben auch eine schlechtere Breitband Anbindung. Dennoch ist es das Ziel der Telekom, aber auch der anderen Netzbetreiber, schnelles Internet aufs Land zu bringen, wie zum Beispiel durch neue Technologien wie LTE und HSPA. Dass diese Produkte dann aber gleich viel oder manchmal auch etwas mehr Kosten und ggf. etwas weniger leisten (z.B. Geschwindigkeit) ist dann eben so. Dafür sind z.B. auch die Mieten auf dem Lande im Regelfall deutlich günstiger, als in der Stadt. Daher muss man den Breitband Ausbau auch unter allen Aspekten betrachten.

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Letztes Update dieser Seite: 11. März 2018