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Telekom baut DSL-/ Breitbandnetz in ländlichen Regionen weiter aus

Die Telekom hat bereits Mitte 2009 mit rund 400 Gemeinden DSL-Kooperationen vereinbart, so viele wie im gesamten vorangegangenen Kalenderjahr zusammen. Diese über 60000 Haushalte sollen planmäßig zu Ende 2010 über einen Telekom DSL Anschluss verfügen können und somit die Möglichkeit erhalten, endlich auch das Internet mit einer Highspeed-Leitung zu nutzen.

Steigende Nachfrage begünstigt durch DSL- / Breitbandinitiative der Bundesregierung

Momentan verfügen rund 60 Prozent der Haushalte (ca. 23 Millionen) in Deutschland über einen DSL Anschluss (z.B. eines der T-Home Call & Surf Pakete), wobei bei 98 Prozent zumindest ein Zugang mit einer Geschwindigkeit von 384 KBit/s (DSL light) möglich wäre, bei 95 Prozent sogar mit bis zu 1 MBit/s. Laut Zielsetzung der Bundesregierung sollen spätestens Ende 2010 flächendeckend Breitbandanschlüsse verfügbar sein und die „weißen Flecken“ in der Breitbandversorgung verschwinden. Darüber hinaus sollen bis 2014 dann 3 von 4 Haushalten sogar über Anschlüsse mit einer Übertragungsrate von bis zu 50 MBit/s verfügen können, wenn dies vom Kunden gewünscht ist. Ob diese ambitionierten Ziele tatsächlich so realisiert werden, bleibt abzuwarten. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung „Zukunft-Breitband“.

DSL Netzausbau durch die Telekom – auch die DSL Wettbewerber sind bei Investitionen gefragt

Die Telekom weist bereits darauf hin, dass sie die Vorgaben einer flächendeckenden Breitbandversorung / DSL Verfügarkeit nicht allein realisieren kann und auch die DSL Wettbewerber (z.B. Arcor, 1&1 oder Alice) ihren Beitrag an Investitionen leisten müssen. In ländlichen Räumen übernimmt die Telekom derzeit nahezu alle Investitionen allein oder auch teilweise in Zusammenarbeit mit den Kommunen im Rahmen des Kooperationsmodells (hier tragen Kommunen einen Teil der Kosten oder stellen z.B. bestehende Infrastruktur bereit). In naher Zukunft werden somit nicht alle DSL-Interessenten auch einen DSL Anschluss erhalten, obwohl deren Zahl stetig und immer schneller abnimmt.

Trotz Ausbau des Breitbandnetzes und Breitbandinitiative kein DSL – was nun?

Wie bereits erwähnt, wird es in der nahen Zukunft trotz aller Maßnahmen immer noch Haushalte geben, die vorerst nicht über einen Hochgeschwindigkeitszugang für das Internet verfügen können. Da das Internet in der heutigen Zeit wohl das mit wichtigste und meistgenutzteste Medium ist, gibt es natürlich auch attraktive Alternativen:

T-Mobile UMTS / EDGE Flatrate: Mit den T-Mobile web’n’walk Tarife surfen Sie per Handynetz mit UMTS (in vielen Städten und Gemeinden) mit bis zu 7,2 MBit / s im Internet. Wenn T-Mobile UMTS nicht verfügbar ist, surfen Sie fast flächendeckend in Deutschland mit EDGE, was etwas 2-4 mal so schnell ist, wie ein herkömmlicher Internetzugang per Modem. Außerdem bieten die T-Mobile Flatrate Tarife Kostensicherheit beim Surfen.

T-DSL via Satellit II: Die Breitband Internet Verbindung per Satellit bietet auch bei Nicht-Verfügbarkeit von terrestrischen DSL einen qualitativ hochwertiger Internetzugang mit Hin- und Rückkanal (Senden und Empfangen über den Satelliten).

Telekom VDSL Verfügbarkeit und T-Home Entertain Verfügbarkeit ebenfalls im Fokus

Unabhängig vom flächendeckenden Breitbandausbau in Deutschland, forciert die Telekom auch weiterhin den Ausbau der Verfügbarkeit von T-Home Entertain (3Play / TriplePlay = Telefonieren, Surfen und Fernsehen als Komplettpaket) sowie der Verfügbarkeit von Telekom VDSL. Aktuell sind die besonders schnellen Telekom VDSL Tarife mit bis zu 50 MBit / s schon in ca. 50 bis 100 Städten und Gemeinden verfügbar. T-Home Entertain mit der Voraussetzung einer DSL 16plus (Telekom DSL 16000 Anschluss +) oder VDSL Verfügbarkeit erhalten Sie sogar schon in vielen weiteren Gemeinden / Orten (Liste T-Home Entertain Städte).


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2018-03-11T01:30:19+01:00
/ Anbieter Telekom

10 Gedanken zu „Telekom baut DSL-/ Breitbandnetz in ländlichen Regionen weiter aus“

  1. Ich gehöre wohl leider immer noch zu den Kunden, die kein DSL erhalten können, weder von Telekom, noch von irgendeinem anderen Anbieter. T-DSL via Satellit hilft mir zwar etwas weiter und ich nutze es seit 1 Jahr, aber die Geschwindigkeit ist da auch nicht so schnell, wie ich mir das wünschen würde. Ich bin gespannt, ob unsere Gemeinde beim Netzausbau berücksichtig wird und ich dann doch in Kürze terrestrisches DSL statt Satelliten-DSL erhalten kann.

  2. Schön, das weiterausgebaut wird, aber was nützt es einem, wenn man in einer Gemeinde lebt, in der ein Teil -durch eine andere Vorwahl- bereits DSL hat, aber der andere Teil, wohl nie welches bekommen wird? Das mit dem T-DSL via Satellit geht bei uns auch nicht, denn wir leben in einem Funkloch. Nicht einmal mit einem Handy oder einem Web and Walk Stick kommen wir ins Netz, wir haben nicht einmal Telekom ISDN!

  3. Ja,das ist sehr gut, dass DSL ausgebaut wird, aber ich merke aber nichts davon! Es wurde sogar von einem Telekomsprecher in der Gemeinde versprochen, das DSL Netz im dritten oder spätestens vierten Quartal auszubauen. Gestern erst habe ich mich erkundigt bei der Telekom, wann es endlich soweit ist und da gab es noch keine konkrete Planung. Das beste ist, dass die Nachbarn alle DSL haben, schade … Vorher hatte ich einen Kabel Internet Anschluss, weil auch kein DSL ging! Dann bin ich umgezogen und es geht hier weder Kabel, noch DSL und ich muss mit einem 56k Modem surfen 🙁 Ich hoffe, dass das DSL Netz oder ein anderes Breitbandnetz hier nun schnellstmöglich ausgebaut wird.

  4. Hallo Peter, wir als Telekom Fachhändler können da leider auch nichts beeinflussen, können aber Deine Enttäuschung verstehen. Ich denke aber schon mal, dass der DSL Ausbau sicher auch bei Dir voran getrieben wird. Ansonsten kann ich als Alternative eine UMTS oder wenn nicht verfügbar EDGE Flatrate über das Mobilfunknetz empfehlen. Da ist zwar ein wenig teurer, aber schneller und günstiger als per Analogmodem und die einzig sinnvolle Alternative, wenn der DSL Ausbau nicht voran geht.

  5. Also ich habe auch jahrelang im Nicht-DSL-Versorgten Bereich gewohnt und nun endlich DSL erhalten. Das ist ggü. meinem alten Analogmodem eine Steigerung wie Tag und Nacht! Also bei mir hat die Breitband-Initiative der Bundesregierung scheinbar was gebracht und ich wünsche allen ohne DSL, dass es bei denen auch bald verfügbar ist 🙂

  6. Die Anzahl derer, die nur ISDN oder langsames DSL light haben (was oftmals durch Überlastung so schlecht ist, dass selbst ISDN dagegen als Alternative in Erwägung zu ziehen ist), ist meiner Einschätzung nach viel höher, als offiziel von der Bundesnetzagentur oder von der Bundesregierung angegeben wird. Ein Grund könnte sein, dass man die Menschen zwingen will, in die Städte umzuziehen, die natürlich (vor allem kleiner Städte mit ca. 30.000 Einwohnern) über jeden froh sind, der fleißig Steuern / Abgaben zahlt …Ist nur so ein Gedanke von mir, aber vielleicht garnicht so abwegig. Diese Praxis muss aufhören, in Städten surfen sie immer schneller. Zum Beispiel in Frankreich macht die Regierung richtig Druck, und zwar so richtig Druck auf die DSL Anbieter die Leitung auszureizen, so dass viele wie möglich DSL haben und nicht wie in Deutschland die (Klein- ) und Groß- Städte mit ABSURD hoher Geschwindigkeit surfen und der Rest hat Pech gehabt. Komisch, das vor allem von oben das immer geleugnet, wird und man von einem gerechten flächendeckenden DSL spricht. Es gibt meiner Ansicht nach kein flächendeckends DSL. Es gibt DSL bis zu den Kleinstädten, dann sieht es schlecht aus, vor allem in den neuen Bundesländern. SAT DSL , UMTS mit blockierten Ports, das langsamere EDGE …. das alles mit „richtigen“ DSL zu vergleichen ist grotesk.
    Anmerkung der Redaktion: Die gibt Ihre persönliche Meinung wieder. Die Hintergründe sind aber anders. Zunächst ist zu beachten, dass die maximal mögliche DSL Geschwindigkeit vor allem von der Entfernung des Hausanschlusses zur Vermittlungsstelle abhängt. Die Kosten für eine Vermittlungsstelle sind erheblich, so dass es durchaus eine Kostenfrage ist, in kleinen Ortschaften eine eigene Vermittlungsstelle einzurichten, weil die wenigen Kunden bei weitem nicht die Kosten für so eine Vermittlungsstelle decken. Das ist ähnlich, wie bei Supermärkten, Postämtern etc. – auch da wird aus Kostengründen nicht in jedem kleinen Ort eine eigene Filiale eröffnet. Im ländlichen Bereich profitiert man von günstigen Grundstückspreisen und schöner Natur, muss aber (leider) Einschränkungen bei der Versorgung mit Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten aber eben auch bei der DSL Breitbandversorgung in Kauf nehmen. Ich möchte betonen, dass dies unsere Meinung als unabhängiger Telekom DSL Berater ist und keine Stellungnahme der Telekom darstellt. Wir als Telekom Fachhändler würden Ihnen gern schnelle Telekom DSL / VDSL anbieten, aber leider können wir am Breitbandausbau auch nichts beeinflussen. Wir drücken Ihnen aber die Daumen, dass Sie vielleicht in Zukunft schnelleres DSL erhalten können und damit schneller im Internet surfen.

  7. Wann und wo wird denn nun Telekom DSL ausgebaut? Ich höre ständig davon, nur sehen tue ich nichts! Ich ziehe von einer Stadt in ein kleineres Dorf. Eine Straße weiter gibt es DSL! Nur zu unserem Dorf verlegt keiner ein Kabel, das sind einmal gerade 1 km! Ich bin entäuscht.
    Anmerkung der Redaktion: DSL ist technisch leider an verschiedene Restriktionen gebunden, so unter anderem auch die Entfernung zur nächsten Telekom Vermittlungsstelle. Im Zweifel kann es also sein, dass es nichts bringt das 1km lange Kabel zu verlegen, denn wenn dadurch eine gewisse Leitungslänge überschritten wird, geht DSL technisch nicht. Im Zweifel müsste also auch eine zusätzlich Vermittlungsstelle gebaut werden, was mit enormen Kosten verbunden wäre. Was in Ihrem Fall genau zutrifft, können wir als Telekom Online-Vertriebspartner leider nicht beurteilen.

  8. Tjaaa. Bei allem Wehklagen über die miese Verfügbarkeit bleibt wohl noch die Möglichkeit, den jeweiligen Kommunen Feuer unterm Hinterm zu machen. Auf das sie sich mit der Telekom oder anderen Anbietern zusammensetzen und vernünftige Lösungen erarbeiten. Doch befürcht ich, dass die den Breitbandausbau nicht ganz oben haben auf der“To do“-Liste. Da ist dann aber die Solidarität und der Gemeinschaftsgeist der Bewohner gefragt.

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