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T-Home wird Stiftung Warentest Testsieger als einziger “guter” Anbieter

Stiftung Warentest hat erneut die Qualität verschiedener Internetprovider überprüft. Klarer Testsieger ist T-Home (einziger “guter” Anbieter), der größte Anbieter Deutschlands.  Unter die Lupe genommen und beurteilt wurden Basis- und Zusatzleistungen, wie die Beratung und die einzelne Angebote der verschiedenen Provider. Je Anbieter bestellten 3 Haushalte einen Telefon- und DSL-Anschluss.

Schon vorne weg können wir Ihnen verraten: T-Home wurde beim Stiftung Warentest Vergleich mit Abstand bester Anbieter und erhielt mit der Gesamtnote 2,0 als einziger Telefon und DSL Anbieter in Deutschland die Note gut. Zweitplatziger Anbieter wurde mit deutlichem Abstand und der Note befriedigend (2,8) der Anbieter Arcor, gefolgt von Alice (Note 3,1), O2 (Note 3,2),  1&1 / 1und1 (Note 3,6), congstar (Note 3,6), Versatel (Note 3,6), Strato (Note 3,7), freenet (Note 4,0) sowie Kabel Deutschland (kein DSL, sondern Kabel Internet / Note 3,5).

Stiftung Warentest: Basisleistungen (45% der Gesamtnote) – T-Home erreicht “Gut”

In der Stiftung Warentest Kategorie “Basisleistungen” erreichte T-Home das Testergebnis “GUT” (Note 1,8). Getestet wurden in dieser Kategorie die Internetverbindung, die Transparenz der Verträge der Anbieter sowie die Anmeldung und die Wartezeit.

Datenrate: Die meisten Provider bieten Pakete mit einer DSL-Geschwindigkeit bis zu 16.000 kbits an. Doch diese Übertragungsrate ist nicht überall verfügbar und somit bekam nur jeder dritte  Testhaushalt auch wirklich DSL 16.000 geschaltet. Die Datenrate an sich hängt vom Standort ab: Dabei spielt z.B. der Netzausbau eine Rolle. Wichtig für Stiftung Warentest war allerdings vorrangig die Stabilität der Internet-Verbindungen / des DSL Anschlusses. T-Home / Telekom DSL schnitt in diesem wichtigen Bereich mit “Sehr GUT” ab.

Auftritt der Provider: Viele Webseiten der DSL Anbieter sind unübersichtlich gestaltet. Häufig wird dem Kunden nicht klar, was er alles mitbestellt, wenn er sich für ein DSL Paket entscheidet. So werden z.B. bei einigen Anbietern Sicherheitspakete von Anfang an dazubestellt, ohne dass der Kunde diese wünscht. Es hilft also nur genaues Lesen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen. Laut Stiftung Warentest sind Leistungsbeschreibungen nicht detailliert genug oder sogar versteckt aufgeführt (in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Ebenfalls wird beim Medien-Auftritt der einzelnen Provider nicht genau darauf hingewiesen, um welche Art von Telefonie es sich bei den einzelnen Paketen handelt (klassische Festnetz-Telefonie wie bei T-Home oder IP-Telefonie / Internettelefonie). Bei der Telekom können Sie sicher jedenfalls sicher sein: Mit einem klassischen Festnetz-Standard-Anschluss sind Sie jederzeit (!) erreichbar (z.B. auch bei einem Stromausfall, wo Internettelefonie nicht geht, wenn der DSL Router keinen Strom hat).

Anmeldung und Wartezeit: Wenn die Bestellung  erst einmal vollzogen ist, muss man sich ggf. auf lange Wartezeiten einstellen. Bei kleinsten Abweichungen, was z.B. den Auftraggeber betrifft, kann es zu Verzögerungen kommen, deshalb sollte immer darauf geachtet werden, dass der Anschlussinhaber beim alten Anbieter dem beim neuen Anbieter gleicht. Die längste Wartezeit zwischen Bestellung und Freischaltung bei den Testhaushalten betrug fast 9 Wochen. Die Telekom ist mit durchschnittlich 14 Tagen am schnellsten was die Schaltung betrifft und auch somit Testsieger in dieser Unterkategorie. Diese 14 Tage sind aber ein Durchschnittswert, so kann es auch mal länger oder kürzer dauern, bis der Anschluss geschaltet wird.

Einrichtung der Anschlüsse: Die Einrichtung (z.B. Installation des DSL Modems) birgt ebenfalls einige Probleme. So werden bei den meisten Anbietern einfach das Modem inkl. Anleitung zugeschickt und der Kunde muss es selbst installieren. Aber auch hier hat die Telekom gut abgeschnitten: Der Kunde bekommt ein Gerät zugeschickt, das sich automatisch konfiguriert, sobald dieses mit einem Computer verbunden wird. Für den beliebten Telekom / T-Home WLAN Router Speedport W 503V gibt es zudem online eine ausführliche Installationsanleitung.

Stiftung Warentest Zusatzleistungen (25 % der Gesamtnote): T-Home erreicht “Sehr gut”

In der Stiftung Warentest Kategorie Zusatzleistungen erreichte T-Home das Testergebnis “SEHR GUT” (Note 1,5). Im Bereich Zusatzleistungen wurde u.a. die Anzahl der E-Mail-Konten, Homepages und sonstige Zusatzleistungen geprüft. Die einzelnen Provider wollen natürlich auch immer mehr Zusatzprodukte verkaufen, um dem Kunden so viel wie möglich aus einer Hand anbieten zu können.  So bieten verschiedene Anbieter neben den Telefon- und DSL-Anschlüssen z.B. auch Fernsehen an. Auch bei T-Home erhalten Sie günstige Triple Play Angebote mit Telefon, Internet und Fernsehen (T-Home Entertain Pakete) sowie zahlreiche weitere Extras für die T-Home Call & Surf Pakete. T-Home verwies in der Kategorie Zusatzleistungen seine Mitstreiter ebenfalls deutlich auf die hinteren Plätze, in dem Sie das umfangreichste Angebot an Zusatzleistungen bietet.

Stiftung Warentest: Beratung (30 % der Gesamtnote): T-Home Testsieger in der Kategorie

In der Stiftung Warentest Kategorie Beratung erreichte T-Home zwar nur das Testergebnis  “BEFRIEDIGEND” (Note 2,7), wurde damit aber immer noch bester Anbieter auch in dieser 3. Kategorie. Getestet wurde das Informationsangebot sowie die technische Unterstützung per E-Mail und per Telefon. Überprüft wurden die Betreuung der Kunden z.B. bei technischen Fragen. Bei der Hotline warteten die Kunden nur einige Minuten, um eine Lösung für Ihr Problem zu erhalten (“gute” bis “sehr gute” technische Unterstützung bei der Telekom). Die  Beratung per Email schnitt nur befriedigend ab (trotzdem mit das beste Testergebnis). An sich ist es aber generell immer ratsamer, Probleme telefonisch lösen zu lassen, da so kurzfristig aufkommende Fragen sofort beantwortet werden können. Und bei der Telekom erhalten Sie eine kostenlose Kundenhotline, wo Sie bei anderen DSL Anbietern je Minute bis zu 2 € zahlen müssen. Was nützt Ihnen da eine günstigere Grundgebühr eines anderen DSL Anbieters, wenn Sie dann bei einem technischen Probleme an der Hotline deutlich drauf legen? Bei Telekom erhalten Sie Qualität und guten Service zum fairen Preis.

Stiftung Warentest – der vollständige Bericht auf Wunsch zum Abruf

Den ausführlichen und vollständigen Testbericht von Stiftung Warentest können Sie sich auf Wunsch direkt auf der Seite der Stiftung Warentest herunterladen (pdf). Dieser Service ist allerdings kostenpflichtig. Weitere Infos und Download des Tests.

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2008-10-23T14:38:05+00:00 / 2016-09-16T19:34:50+00:00 / Sabrina Martin

4 Gedanken zu „T-Home wird Stiftung Warentest Testsieger als einziger “guter” Anbieter“

  1. Eure Internetflat (6000) und Telefonflat ist ca 10 € teuerer gegenüber anderen Anbietern.
    Anmerkung der Redaktion: Im Heimvorteil Bereich (ausgewählte Aktionsbereich) sowie für Wechsler sind die 2Play Tarife der Telekom (z.B. T-Home Call & Surf Comfort) monatlich 5 € günstiger (Aktionspreis). Und die Telekom hat nicht den Anspruch der günstigste Anbieter zu sein, sondern ein faires / gutes Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Nicht umsonst wurde die Telekom mit deutlichem Abstand Testsieger.

  2. T-Home DSL wird Stiftung Warentest Testsieger das kann ich nicht nachvollziehen. Dass es nicht die Preiswertestern sind, ist ja klar und das T-Home Anschlüsse am schnellsten geschaltet werden ist auch klar. Bei Anschlüssen von Fremdanbietern nimmt man sich etwas mehr Zeit (ab und zu). Auch muss man bei T-Home für Zusatzleistungen extra zahlen, was aber bei anderen DSL Anbietern teilweise schon inklusive ist wie ISDN Funktionen. Und ich kann mich über meinem DSL Anbieter nicht beklagen, der Service stimmt, der Anschluss wurde auch schnell geschaltet und die Leitung ist weit aus schneller als DSL 6000 und selbst als mein alter DSL 2000 Anschluss selbst der Upload und das bei einer uralten Leitung über Putz. Gut, bei Stromausfall ist bei mir mit allem Schluss, auch das Telefon, das kam aber bis heute in über 3 Jahren nicht vor, Internet war immer vorhanden nur sehr selten im Jahr das das Telefon Voip nicht ging eins zwei mal kurz im Jahr das wars aber dann auch schon.

  3. Als Internetprovider Testsieger. Die Telekom. Ha! Wenn es nicht so traurig wär. Das ererbte Pfund, über die bürgerschaftlich gelegten Leitungen schalten und walten zu dürfen ist doch das Herzstück des Internetproviders Telekom, fast jeder andere DSL-Provider ist beim Weiterverkauf auf dieses Fundament zurückgeworfen. Und auf die Koordinationswirren der Telekom. Das macht aus solch einem Vergleich den Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Ich weiß nur, dass ich seit Jahren darauf warte, endlich DSL zu bekommen – mitten in Dresden! Warum? Weil die Telekom nach der Wende eine proprietäre Glasfaservariante verlegt hat, für die es keine bezahlbaren Endstellen gibt. Immerhin haben sie sich zu einem Projekt namens GPON durchgerungen, das Lösung schaffen soll, an anderem Ort bei Dresden (Weißig) haben sie wieder Kupfer verlegt. Nach mehrfachen vollmundigen Ankündigungen in den vergangenen anderthalb Jahren soll es nun losgehen. Große Pressemitteilung, alle Striesener und Blasewitzer Bürger könnten nun Internet haben. Seit kurzem weiß immerhin die zentrale Auskunft, dass da in Dresden was läuft und die Nichtverfügbarkeit von DSL theoretisch aufgehoben ist. Bestellungen können dennoch nicht entgegengenommen werden. Wenn überhaupt, dann im Telekom-Shop in der Schillergalerie. Dessen Öffnungszeiten ich gerne wüsste. Suchfunktion muss man auf diesen Webdurcheinander hier suchen, auf der aktuellen Seite ist immerhin eine, von Schillergalerie weiß die nix. Die Websiten hier sind so eine Katastrophe wie das ganze T-Wirrwar, was interessieren mich die ganzen Phantasiekombinationen mit dem T, außer dass immer gerade ein anderes T-Irgendwas zuständig ist fällt mir dazu nix ein. Keine Ergonomie, keine Ordnung, wenig Substanz. Strato wurde ja geschluckt, ich hab Angst, dass auch deren Kompetenz bald nur noch durch den Kakao, äh, das T- zu ziehen ist. Was bei der Telekom allerdings seinen Namen verdient, sind die Kosten. Die Kosten aber wirklich! Immerhin haben sie sich von der Konkurrenz drücken lassen. Internet-Flatrate 6MBit/s plus Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz für 40, vielleicht gar 35 Euro. Immerhin, das ist schon akzeptabel für mich, falls da wirklich keine Gebühren mehr dazukommen. Okay, bei anderen Anbietern gibt es für 30 Euro ohne Vertragslaufzeit 6MBits/s, 1Mbit/s Upload, Flatrate natürlich, dazu Flatrate ins Mobilnetz des Anbieters, ins deutsche Festnetz und Flatrate in einen Haufen Industrieländer weltweit. Bei 35 Euro käme ich allerdings auch wieder raus, denn wenn es via Telekom geht, werden für die 5 Euro zusätzlich fällig. Ach Telekom, ich weiß wirklich nicht, warum es Euch noch gibt! Ach so, da waren ja noch die Erbschaften, das von uns Bürgern finanzierte Netz…

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Letztes Update dieser Seite: 16. September 2016