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18. Apr. 2011

Die Ergebnisse einer neuen WLAN-Untersuchung sind ernüchternd. Demnach erreichen WLAN-Nutzer meistens nicht einmal annähernd die Geschwindigkeit, welche die DSL-Leitung am Hausanschluss tatsächlich anliefert. Im Vergleich zum Kabelnetzwerk soll man etwa 30 Prozent Verlust einfahren. Abhilfe schafft Powerline, um über das Stromnetz im Haus zu surfen.

WLAN-Untersuchung ergibt: WLAN hat gegenüber Kabelverbindung 30% Verlust

Eine neue WLAN-Untersuchung ergibt ein überraschendes Ergebnis, denn wussten Sie schon, dass die WLAN-Verbindung teilweise nicht die Internet-Geschwindigkeit erreicht, welche normalerweise über Ihre DSL oder auch VDSL Leitung am Hausanschluss ankommt? Im Vergleich zu einem normalen Kabelnetzwerk (also Computer und Router mit einem LAN-Kabel verbinden) sollen die Verluste bei der Funkübertragung im Schnitt ganze 30 Prozent betragen. Sicher haben Sie dieses noch garnicht bemerkt, es ist aber bei der Untersuchung klar bewiesen worden. Wer also seinen Internetzugang im Haus oder in der Wohnung über WLAN nutzt, sollte teilweise mit Leistungseinbußen rechnen, es sei denn er nutzt das gute alte Kabel. Es genügen bereits kleinste Verluste der Signalstärke, um für einen Einbruch der Download-Geschwindigkeit zu sorgen. In privaten Netzwerken brechen die Datenraten von Downloads durchschnittlich um 31,6 Prozent ein, als im Vergleich zu einem herkömmlichen Kabelnetzwerk. Dieses ist das erschreckende Ergebnis einer veröffentlichten Untersuchung des walistischen Netzwerk Dienstleisters Epitiro. Das heißt übrigens jetzt nicht, dass man komplett auf das WLAN-Netzwerk verzichten muss. Man kann die 30 Prozent einfach hinnehmen oder auch einen Rechner über LAN anschließen, um beispielsweise größere Downloads durchzuführen. Die restlichen Computer kann man dann praktisch weiterhin über WLAN laufen lassen, denn die Einbußen machen sich beim “normalen” Surfen kaum bis gar nicht bemerkbar. Denn häufige Internetaktionen wie chatten, surfen und E-Mails schreiben nutzen die hohe Bandbreite von DSL-Zugängen sowieso nicht annähernd aus. “Die langsamere Geschwindigkeit fällt Anwendern auf, wenn der Download einer großen Datei länger dauert”, schrieb Epitiro als beruhigendes Fazit. Wie viel Leistungsverlust sich ergibt, hängt natürlich davon ab, wie schnell Ihr DSL / VDSL Zugang ist (bei einem DSL 6000 Anschluss wird es oft keinen Verlust geben, bei VDSL 50 hingegen schon eher) und zum anderen wie gut die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem WLAN Router ist (Entfernung, Dicke der Wände, Signalstärke usw.). Bei größeren Entfernungen empfiehlt es sich ggf. einen WLAN Repeater (Verstärker) zu installieren.

>>> Besserer WLAN Empfang per WLAN Repeater (Sendeverstärker)

WLAN Verbindung optimieren und Kabelverbindung besser als WLAN

Erhöhen Sie die Signalstärke von Ihrem WLAN-Netzwerk oder nutzen Sie Powerline

Mit wirklich wenigen Mitteln können Sie die Reichweite und die Signalstärke von Ihrem WLAN-Netzwerk erhöhen. Dazu müssen Sie nichts kaufen und auch nichts abschließen, es ist wirklich kinderleicht. WLAN-Nutzer sollten den WLAN-Kanal wechseln, wenn das Netzwerk des Nachbarn beispielsweise auf dem gleichen Kabel funkt. Zusätzlich wird noch empfohlen, WLAN-Störer aus der Nähe von Computern und Rechner zu entfernen. Sollten Sie Wert auf Internetvideos legen, sollen Sie (so sagen die Forscher) einen Computer oder das Notebook einfach direkt per Kabel an den Router hängen und dann mit Hilfe eines LAN-Kabels den Download über das Kabelnetzwerk ausführen. Die Grundlage der Epitiro-Untersuchung waren über 14.000 private Netzwerke in Großbritannien, Spanien, Italien und den USA. Eine Software (welche auf den Testcomputern installiert war) sammelte über eine Million Messwerte, welche für die Studie dann ausgewertet wurden. Eine Alternative zum normalen WLAN bietet Powerline, welches Sie auch über die Telekom erhalten können. Der Telekom Speedport Powerline 100 duo wird einfach an Ihre Steckdose angeschlossen und schon kann es losgehen. Einfacher geht es nun wirklich nicht, eine Verbindung aufzubauen, ohne zusätzliche Kabel verlegen zu müssen. Das Prinzip ist denkbar einfach. Sie stecken zum Beispiel im 1. OG das Speedport Powerline 100 duo in die Steckdose und verbinden diesen mit einem kurzen LAN-Kabel mit dem Speedport Router bzw. DSL Modem. Jetzt brauchen Sie nur noch z.B. im 2. OG ebenfalls ein Speedport Powerline 100 in die Steckdose stecken und anschließend mit einem LAN-Kabel zu Ihrem Rechner hin verbinden. Schon steht Ihr Plug-and Play Heimnetzwerk und das ganz einfach über das Stromnetz. Wenn Sie also viel Wert auf Internetvideos legen, ist der Telekom Speedport Powerline 100 duo genau die richtige Lösung für Internet fast ohne Einbußen.

>>> Weitere Informationen zum Telekom Speedport Powerline

>>> Telekom Speedport Powerline Adapter im T-Online Shop kaufen

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